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Gedankenspiel 2020 - Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur

Friedrichstraße 176-179
10117 Berlin

 

Ausstellung

 

Eintritt:

Eintritt frei

Ort:

Kandinsky-Saal

Ausstellungseröffnung:

18. September 2020

bis:

6. Dezember 2020

Im dritten Jahr hintereinander öffnet das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur seine Türen für die Durchführung einer internationalen Kunstausstellung “Gedankenspiel 2020”. An diesen bereits zur Tradition gewordenen Foren nehmen Vertreter unterschiedlicher Kunstschulen und Richtungen teil, wodurch die Ausstellungen einzigartig werden und den Betrachtern eine Vorstellung über die breite Palette der Ausdrucksmittel zeitgenössischer Kunst vermitteln.
Mit der Ausstellung wird die spannende Konversation der Künstler über ewige Werte und aktuelle Probleme fortgesetzt, die mit dem Projekt “Тьма & Licht“ im Jahr 2018 begann. In der neuen Exposition werden Werke der Malerei, Grafik, dekorativen Kunst, Fotografie und Videoinstallationen präsentiert, die von anerkannten Meistern und aufstrebenden jungen Künstlern, unermüdlichen Denkern über Formen und Linien, geschaffen wurden.
Wie kann sich der Betrachter in dem vorgestellten Mosaik der Gefühle und Emotionen zurechtfinden und die Gedanken der Künstler verstehen? Das bekannte Zitat des deutschen Künstlers Paul Klee – “Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar“ – reicht den Ausstellungsbesuchern den Schlüssel zum Verstehen des “Gedankenspiels 2020“ und öffnet ein faszinierendes Labyrinth aus Farben, Strukturen und Lichtkontrasten.

Teilnehmer der Ausstellung sind:

Oxana Baumgart
Oxana Baumgardt wurde in Alma-Ata (Kasachstan) geboren. Sie begann ihre berufliche Laufbahn als Visagistin und Stylistin und arbeitete als Maskenbildnerin bei russischen Filmproduktionen. Sie war als Visagistin/Stylistin für “Vogue“, “Glamour“ und weitere Journale und 2005 als persönliche Stylistin des russischen Schlagerstars Kristina Orbakaite tätig. In Moskau studierte sie an der an der Britischen Hochschule für Kunst und Design. Seit 2008 lebt sie in Deutschland. Hier besuchte sie die Städel -Abendschule und -Sommerakademie sowie die Kunstschule Atelier Siegel in Frankfurt am Main. 2012 und 2013 nahm sie an der Ausstellung “menschWERK” in Aschaffenburg teil. Seit Juni 2012 lebt die Künstlerin in Berlin und studiert seit 2018 an der Akademie für Malerei Berlin.
http://oxana-art.com/


Willi Büsing
Willi Büsing wurde in Troisdorf geboren und studierte bis 2001 an der Humboldt-Universität Europäische Ethnologie. Er ist seit 2010 mit der mexikanischen Malerin Jennifer Jennsel verheiratet und gründete mit ihr 2011 das Atelier “Corazón Verde“. Willi Büsing wurde zunächst durch seinen Vater inspiriert. Er malt vorrangig mit Acryl und Gouache und trägt die Farben mit Pinsel, Spachtel und oft auch direkt mit Hilfe der Hände auf Baumwolle, Leinwand, Malkarton oder Holz auf. Er schuf Landschaftsbilder und Stillleben, doch vor allem steht der Mensch mit seinen Gefühlen, und Bedürfnissen im Fokus seiner Bilder. Mythologie, Märchen, Sagen sowie die Welt des Zirkus, der Jahrmärkte und des Theaters dienen ihm dabei als Folien seiner expressiven magisch-realistischen Bilderwelt.
https://www.willi-buesing.de/

Tatiana Deynekina
Tatiana Deynekina wurde in Monino (Moskauer Gebiet) geboren. 1991 hat sie an der Moskauer Staatlichen Pädagogischen Universität ein Studium der Bildenden Kunst und Grafik absolviert. Nach dem Studium zog sie nach Berlin, um im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur, wo sie immer noch tätig ist, als Künstlerin und Kunstlehrerin zu arbeiten. Ihre Bilder und Photos waren bereits seit 1996 in verschiedenen Galerien zu bestaunen. Die Werke von Tatiana Deynekina sind in diversen Ausstellungszentren, Kunstarchiven und privaten Sammlungen in Russland, Deutschland, Griechenland, Italien, Zypern, den USA und Japan zu finden. 2013 wurde Tatiana auch im WorldWideWeb als Photographin unter dem Namen “melonettt” bekannt. Ihre Webseite zählt mehr als 823.000 Abonnenten.
http://tatianadey.de/

Mascha Fey
Mascha Fey wurde 1999 in Berlin geboren. Sie hat ihr Abitur am Lessing-Gymnasium abgelegt. Gegenwärtig studiert sie an der Humboldt-Universität zu Berlin Italienisch und Betriebswirtschaftslehre. Im Alter von vier Jahren begleitete sie ihre Mutter erstmals zum Malunterricht für Kinder bei Tatiana Deynekina im Russischen Haus, den sie bis 2018 besuchte. Ihre künstlerische Leidenschaft und ihr einzigartiges Talent wurden bereits im frühen Kindesalter sichtbar. Seit 2004 werden ihre Grafik und Malerei in Kinderzeichenausstellungen des Russischen Hauses präsentiert. Seit 2017 besucht sie den Malunterricht für Erwachsene bei Sergey Shulga. Heute sind ihre Werke hochprofessionell und stehen in einer Reihe mit namhaften Künstlern.

Andreas Geißel
Andreas Geißel wurde 1955 in Berlin geboren und absolvierte 1972 eine Bühnenmalerlehre beim Fernsehfunk sowie 1975 ein Studium für Theatermalerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. 1978 wurde er Kunstmaler beim Fernsehen der DDR. 1985 beendete er eine Puppenspielerausbildung und war 1986 Puppenspieler im Kasperletheater “Panopticum“. 1990 wurde er Theatermaler. Seit 1991 ist er Leiter des Malsaales an der Schaubühne Berlin und freier Maler.
https://andreasgeissel.net/

Hubert Höft-Baumgardt
Der Künstler wurde 1942 in Kamelow geboren lebt seit 1947 in Berlin. 1962 –19 66 studierte er parallel zur Arbeit an der Hochschule für Musik Berlin bei Prof. Ernst Senff sowie widmete sich Studien in Graphik und Malerei. Bis 1975 arbeitete er als Lithograph. 1975 – 2007 war er als Schulsozialpädagoge an einer Berliner Ganztagsschule; ab 1980 Werkstattleiter für Druckgraphik und für Holz - und Steinbildhauerei tätig. Er ist Mitglied in der Künstlergruppe “Per Arte”. Kontinuierliche künstlerische Arbeit mit Schwerpunkt Druckgraphik: Holzstich, Mezzotinto und ab 1995 Kupferstich und Zeichnung. Seit 1980 arbeitet er in seiner eigenen Werkstatt und schuf seither nur Eigendrucke. Er ist Mitglied im Verein Berliner Grafik- Freunde INVENTOR e.V. und arbeitet seit 2007 freischaffend in Berlin.
http://huberthoeft-baumgardt.de/

Irina Iskra
Irina Iskra absolvierte die Richter- Kunstschule und im Jahr 2011 die bekannte Stroganow- Kunsthochschule, Fachbereich Textildesign. Unter anderem war sie bereits in der Tretjakow-Galerie tätig. Weiterhin widmet sie sich intensiv der pädagogischen Tätigkeit. 2012 erschuf sie die Marke “Irina Iskra - Kunst auf der Kleidung“. 2015 promovierte sie erfolgreich an der M.A. Scholochow- Universität. Die junge Künstlerin ist seit 2016 Mitglied des Künstlerverbandes Russlands.
https://www.iskra-irina.com/

Jennifer Jennsel
Jennifer Jennsel wurde in Mexiko-Stadt geboren. Ihr Vater José Luis Ruissó ist Kunstmaler, die Mutter Graciela Cea López Journalistin. José Luis Ruissó, Surrealist und Vertreter esoterischer Malerei, macht Jennifer Jennsel frühzeitig mit der Welt der Malerei und den Zeichen- und Maltechniken vertraut. Losgelöst von seinem künstlerischen Einfluss entwickelt sie ihren eigenen Stil, der sich zwischen Surrealismus, phantastischer Malerei und Symbolismus bewegt. Sie malt vorwiegend mit Öl und ist gleichfalls mit den Materialien und Techniken des Aquarells, der Pastell- und Acrylmalerei vertraut. Frauen spielen in ihren Bildern eine herausragende Rolle. Mythologie, Poesie, Phantasie bilden den Rahmen für ihre eigene Interpretation der Welt und all jenen Erfahrungen, die tief ihre Seele und ihren Glauben berühren...
https://www.jenniferjennsel.com/

Kibitsch Nikolai
Nikolai Kibitsch wurde in Bender (Moldawien) geboren und absolvierte in seiner Heimatstadt die Kunstschule für Kinder, das Lyzeum № 1, das Bildungszentrum, Fachrichtung Bildende Kunst. 1999 - 2004 studierte er an der Transnistrischen Taras Schewtschenko- Staatsuniversität in Rybnitsa und wurde Lehrer für bildende Kunst, technisches Zeichen und Kunsthandwerk. 2004 – 2006 war er als Lehrer der bildenden Kunst und Kunstgeschichte an der Kunstschule für Kinder in Bender tätig. 2018 absolvierte er eine weitere Ausbildung am Schulungszentrum für Weiterbildung und Umschulung in Berlin-Moabit auf dem Gebiet Media- und Webdesign. Seit 2019 ist er als Grafikdesigner in Teltow tätig.
http://www.kibich.com/

Alexei Kostroma
Alexei Kostroma wurde in Kostroma geboren und absolvierte 1989 das bekannte Repin – Kunstinstitut in Leningrad. 1991 gründete er die Gruppe “TUT-I-TAM“ und realisierte zahlreiche Projekte in Russland und in Deutschland. Er entwickelte das Konzept “INVENTORY“ und die phlilosophische Konzeption “ORGANIC WAY“. Seit Anfang der 2000er Jahre entwickelt der Künstler das Konzept FIGURATIVE-NUMERAL PAINTING (FNP-System). Seit 2017 setzt er sein Langzeitprojekt “POWER OF THE POINT“ fort, das er bereits 1988 begann. Er verfasste theoretische Arbeiten und schuf zahlreiche international anerkannte Werke. Seine Arbeiten sind u.a. in der Staatlichen Ermitage, dem Stedelijk-Museum (Amsterdam), dem Staatlichen Russischen Museum, dem Multimedia Art Museum, der Staatlichen Tretjakow-Galerie sowie in Privatsammlungen u.a. in Russland, Deutschland, Frankreich und den USA zu sehen. Alexei Kostroma lebt und arbeitet in Berlin.
http://alexeikostroma.com/

Julia Kurtu
Julia Kurtu wurde in einer Künstlerfamilie im heutigen Sankt Petersburg geboren. Julia Kurtu legte ihren Abschluss an der Muchin (heute Stieglitz Akademie für industrielle Kunst und Design) im Fach Keramik und Glas 1982 ab, unterrichtete Keramik an der Kunsthochschule in Kischinew (Moldawien) und arbeitete im Verband der künstlerischen Werkstätten. 1985 wurde sie Mitglied des Künstlerverbands der UdSSR und danach des moldawischen Künstlerverbandes. Seit 1994 lebt und arbeitet sie als Kunstpädagogin, Keramikerin und Zeichnerin in Berlin. Ihre Werke wurden in zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften gedruckt. 1999 wurde sie Mitglied des Verbandes BBK. Seit 2000 zeichnet Julia Kurtu Portraits und Skizzen u.a. auf Kunstmärkten, Messen und Symposien. Seit 1991 nahm sie an zahlreichen Ausstellungen teil, u.a. in Russland, Österreich, Luxemburg und Deutschland. Seit 2003 führt die Künstlerin mit ihrem Mann Valeriu Kurtu eine eigene Galerie mit dem Namen KurtuKunst.
https://kurtukunst.com/

Valeriu Kurtu
Valeriu Kurtu wurde 1956 in Ungeny geboren. Er besuchte die Kunstfachschule in Kischinew und absolvierte 1982 die Hochschule für Kinematographie (VGIK). 1986 wurde er Mitglied der FECO (Federation of Cartoonists Organisations). 1987 beendete er einen Kurs für Regie und Drehbuch in Moskau. Als Autor und Regisseur drehte er sieben Animationsfilme. Seine Karikaturen erschienen in bekannten Publikationen wie Krokodil (Russland), Eulenspiegel (Deutschland) u.a. Im Jahr 1990 trat er dem Künstlerverband der UdSSR bei. Er ist Mitglied des moldawischen Künstlerverbandes und des Journalistenverbandes. 1994 zog er mit seiner Familie nach Berlin und eröffnete hier 2003 die Galerie KurtuKunst. Es folgten zahlreiche Publikationen für Ausstellungen und Zeitschriften. Er entwirft und gestaltet er Motive für die Berliner Buddy Bären. Mehr als 100 Preise, Medaillen und Auszeichnungen erhielt er bei Karikaturwettbewerben weltweit. Seit 2010 veranstaltet und leitet er den “Internationalen Karikaturwettbewerb Berlin“. 2016 wurde er zum Ehrenkünstler von Moldawien ernannt.
https://kurtukunst.com/

Tamara Nazwlischwili
Die Künstlerin Tamara Nazwlischwili wurde als Tochter eines georgischen Vaters und einer jüdisch-stämmigen Mutter in der lettischen Hauptstadt Riga geboren und ist dort aufgewachsen. 1990 übersiedelte sie mit ihrer Familie nach Berlin und absolvierte hier eine Ausbildung zur Fotografin. Nach der Geburt ihrer drei Söhne, die inzwischen fast erwachsen sind, widmete sich Tamara Nazwlischwili wieder verstärkt ihrer künstlerischen Leidenschaft. Schwerpunkte ihrer derzeitigen künstlerischen Aktivitäten sind fotografische Porträts und sinnliche Flora. Ihre ausgestellten fotografischen Werke entstanden vor allem in den letzten drei Jahren in Berlin.
https://www.facebook.com/tamara.nli

Tanja Neljubina
Tanja Neljubina wurde in Jekaterinburg geboren. Sie absolvierte die Jekaterinburger Hochschule für Architektur, studierte Philosophie an der Uraler Universität, schrieb Ihre Doktorarbeit “Gestaltung von Nationalparks“ an der Moskauer Hochschule für Architektur. Sie arbeitete als Stellvertreterin des Chefarchitekten in der Stadt Nowouralsk, unterrichtete an der Jekaterinburger Hochschule für Architektur. 1983 zog sie nach Potsdam und war dort als Reiseführerin in Sanssouci tätig. Seit 1987 ist sie freischaffende Grafikerin und Karikaturistin (”Berliner Verlag“, “Das Magazin“, “Eulenspiegel“, “Volk und Welt“, “Kinderbuchverlag“ u.a.). Ihre Arbeiten wurden in Russland, Deutschland und in den USA ausgestellt. Im Jahr 2002 erschien ihr 1. Roman “Orakel im Schoß“ im Verlag “Aletheia“, St. Petersburg. Ihr 7. Roman “Die Bürde“ wurde 2017 veröffentlicht.
https://www.facebook.com/tanja.neljubina

Ingolf Neumann
Ingolf Neumann ist Diplom- Grafikdesigner und Mitglied der AGD – Allianz Deutscher Designer. Er wurde 1943 in Berlin geboren. 1971 absolvierte er sein Studium an der Fachschule für angewandte Kunst Berlin Schöneweide. Er arbeitete in verschiedenen Werbeabteilungen als Gestalter und leitete Mal- und Zeichenzirkel für Kinder und Jugendliche. 1979 wurde er Mitglied des Verbandes Bildender Künstler. Seit 1979 ist er freiberuflich tätig mit Schwerpunkt auf den Gebieten der Illustration, (Kinderbuch- und wissenschaftliche Illustrationen), Buchgestaltung (Cover), Plakat-, Werbemittel- und Ausstellungsgestaltung. Er nahm an zahlreichen Kunstausstellungen im In-und Ausland teil, so in Krakow, Warschau, Moskau, Mons, Lathi. Ab 1989 arbeitete er mit weiteren Künstlern im GrafikStudioBerlin, seit 2007 mit seinem Sohn Lars im grafikstudioneumann. Seit 1989 arbeitet er auf den Gebieten Werbung, Printmedien, Info-Systeme, DTP und Fotografie und beschäftigt sich in den letzten 20 Jahren auch wieder verstärkt mit Malerei und Grafik.
http://www.grafikstudiogalerie.de/ingolf_neumann_1.php

Anatoly Rudakov
Der bekannte russische Kameramann Anatoly Rudakov arbeitete über dreißig Jahre lang weltweit im Dokumentarfilm- und Nachrichtenbereich für ZDF, ARTE, BBC etc. 2008 zog er nach Deutschland und widmete sich nun seiner lebenslangen Leidenschaft, der Fotografie mit dem Fokus auf Natur, Menschen und urbane Räume. Seine Arbeiten wurden an verschiedenen Orten in Deutschland, Luxemburg, Frankreich, Ungarn und den USA ausgestellt. Seine Werke sind in mehreren privaten Sammlungen in Österreich, Frankreich, den USA, Deutschland, Russland u.a. vertreten. Die Wirkung seiner Fotografien ist durch den scheinbar malerischen Duktus geprägt und ähnelt stilistisch Bildern aus der Zeit des Impressionismus. Anatoly Rudakov verbindet künstlerische und stilistische Aspekte der klassischen Fotografie mit den modernsten Techniken der digitalen Fotografie.
http://www.rudakov.de/

Sergey Shulga
Sergey Shulga wurde 1965 in Brjansk geboren und studierte von 1985 bis 1989 Malerei am Brjansker College für Kunst. Im Anschluss absolvierte er von 1989 bis 1994 eine Ausbildung im Atelier bei Professor Michail Schmirov in St. Petersburg. Sergey Shulga lebt seit 2005 in Berlin-Köpenick. Seine Werke befinden in zahlreichen Museen und Galerien, unter anderem in der Berlinischen Galerie und im Brjansker Kunstmuseum sowie des Weiteren in der Russischen Botschaft und im Privatbesitz in Deutschland, Frankreich, den USA und in Japan. Zu den Verehrern seiner Kunst zählen unter anderem Gerhard Schröder, Valéry Giscard d’Estaing, Jacques Chirac, Dr. Bischoff und Otto Rehhagel. Seit 2003 ist er Mitglied im russischen Künstlerverband und Mitglied der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur bei der UNESCO. Sergey Shulga ist Preisträger des Kunstkreises Berlin-Köpenick.
https://www.sergeyshulga.de/

Vladimir Sichov
Vladimir Sichov wurde in Kasan geboren und studierte dort am Institut für Aviation. Danach arbeitete er im Raumfahrtzentrum Baikonur als Funkingenieur. Bereits 1965 entdeckte er seine Leidenschaft für die Fotografie. Er illustrierte Zeitschriften, Bücher und Schallplatten. Guten Kontakt pflegte er mit damals nichtoffiziellen Künstlern und organisierte deren Ausstellungen. Als Fotograf hat er das tägliche Leben in der UdSSR dokumentiert. Mit seinem Fotoarchiv kam er 1980 nach Paris. Er veröffentlichte seine Fotografien in renommierten Publikationen wie “Paris Match”, “Stern”, “Vogue” und war mit dem großen Helmut Newton befreundet. Erfolgreich nahm er an Fotofestivals und zahlreichen Ausstellungen teil. Als Fotograf von SIPA Press hielt er zahlreiche historische Ereignisse fest, so u.a. den Fall der Berliner Mauer. Er berichtete über Reisen französischer Präsidenten und Sportereignisse wie die Fußball-WM, die Olympischen Spiele u.a. 2009 wurde er zur Moskauer Biennale eingeladen und zeigte seine Fotografien über das Straßenleben und Künstler aus der Zeit der UdSSR in der Tretjakov-Galerie. 1981 und 1986 zählte er zu den 100 weltbesten Fotografen. Im Jahr 2011 erschien das Buch “1+9” über den Fotografen Vladimir Sichov.
http://vladimirsichov.me/

Alexander Steinmetz
Alexander Steinmetz wurde 1950 in Nishnij Tagil (Russland) geboren. Er absolvierte 1972 die Fakultät Bildende Kunst an der Staatlichen Hochschule in Nishni Tagil und 1984 eine Weiterbildung an der Kunsthochschule in Moskau. 1973-1985 war er als Dozent für Malerei und Grafik an den Kunstfachschulen in Nishni Tagil und Brjansk tätig. 1985-1995 leitete er eine Kunstschule für Jugendliche in Sankt Petersburg. Seit 1991 ist er Mitglied des Verbandes der Bildenden Künstler in Russland und seit 1995 Mitglied der BBK in Berlin. Er ist Teilnehmer von Ausstellungen in Russland, Frankreich, Japan und Deutschland. Seit 1995 lebt und arbeitet der Künstler in Berlin. Seine Werke wurden hier seit 1997 bereits in zahlreichen Galerien ausgestellt, u.a .Galerie im Rathaus Pankow, Galerie VIRTU CARDINALI, Galerie Pilango, Galerie Studio Bildende Kunst.
http://steinmetz-art.de/

Evgeni Tanklevski
Evgeni Tanklevski wurde 1959 in Odessa geboren und ist dort aufgewachsen. 1981 hat er sein Studium an der Odessa National Maritime University (damals OIIMF) absolviert und anschließend bei der BLACK SEA Shipping Company gearbeitet. Ab 1989 hat er sich selbständig gemacht und eine Konzertagentur aufgebaut. Seit 1991 lebt Evgeni Tanklevski in Berlin. Er war Hobbymusiker und erlernte die deutsche Sprache am Goethe-Institut. 1992-1994 organisierte er Gastspiele namhafter russischer Theater- und Filmschauspieler in Berlin, Köln und Hamburg. 1994-1996 kehrte zu seiner früheren Tätigkeit zurück und war als Berater für große russische und ukrainische Firmen tätig. 1996 hat er in die Gründung und Herausgabe einer russischsprachigen Wochenzeitung investiert, die jedoch nach weniger als zwei Jahren eingestellt werden musste. Trotzdem war es für E. Tanklevski eine sehr interessante und in seinen Augen erfolgreiche Zeit. Seit dem Jahr 2000 ist er wieder als Berater tätig. Während seiner zahlreichen geschäftlichen und privaten für Reisen widmet er sich intensiv der Fotografie.
facebook.com/evgeny.tanklevski

Alissa Verj
Alissa Verj wurde in Moskau geboren. Im Alter von acht Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Aachen. Nach Ihrem Schulabschluss studierte sie ein Jahr in Maastricht an der ABKM Hochschule für Kunst und Design. Später erhielt sie ein Stipendium an der design akademie berlin und zog in die Metropole Berlin, in der sie bis heute lebt. Während der Praktikumsphase assistierte sie dem Berliner Fotografen Oliver Rath (†), mit dem sie auch nach Abschluss des Praktikums arbeitete. Nach dem Bachelor of Arts sammelte sie weitere Berufserfahrung in der Werbeagentur d&p in Berlin. In Ihrer Rolle als Art Director ist sie dort für das visuelle Auftreten der Marken Jägermeister, Orangina, der hessischen E-Health Initiative u.a. zuständig. Zur Zeit absolviert Alissa Ihren Master an der Universität der Künste in Berlin in der Klasse Visuelle Systeme bei David Skopec.
https://alissaverj.com/

Irene Weidenkeller
Irene Weidenkeller ist eine Berliner Künstlerin russischer Herkunft, die sich mit dem Zeichnen von Portraits und dem Anfertigen abstrakter Malereien in Großformaten beschäftigt. Ihr bevorzugtes Medium sind hierbei Buntstifte, Tinte, Pastellkreiden, sowie Acrylfarben. Das Thema ihrer Arbeiten sind oft berühmte Figuren oder Gegenstände aus der urbanen Popkultur, die als Symbole für den exzessiven medialen Massenkonsum der jungen Gesellschaft (sogenannter “Millennials“) stehen. Neben der Kunst baut sie mit Hilfe von Social Media Plattformen wie YouTube und Instagram außerdem eine Online-Präsenz und Community für junge Künstlerinnen und Künstler auf.

 

dirtyloyal.com


Ask und Embla, das erste Menschenpaar in der nordischen Mythologie in einer Interpretation von Jennifer Jennsel und Willi Büsing: In der Gemeinschaft tauschen sie verschiedene Früchte miteinander aus. Zwei Schlangen dienen ihnen als Lebensbegleiter.
"Ask und Embla", Acryl auf Baumwolle, 80 cm x 100 cm, 2011, Gemeinschaftsarbeit von Jennifer Jennsel und Willi Büsing

Das Atelier Corazón Verde von Jennifer Jennsel und Willi Büsing ist ganzjährig erreichbar. Besucher sind jederzeit willkommen. Wenn Sie einen Besuchstermin vereinbaren möchten, rufen Sie mich an oder schreiben Sie eine kurze Nachricht. 

 

Für weitere Informationen stehe ich gerne und jederzeit zur Verfügung.